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Der goldene Schnitt: So hängen Sie Bilder harmonisch auf

Haben Sie sich schon überlegt, wie Sie Ihr neues Wandbild in Ihrem Zuhause präsentieren möchten? Welche Höhe die richtige ist, hängt ganz davon ab, welche Art der Wandhängung Sie bevorzugen. In nahezu jeder Situation empfehlenswert ist der sogenannte goldene Schnitt, der bereits seit sehr langer Zeit als Standard in der Bildaufhängung gilt.

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Das Grundprinzip des goldenen Schnitts

Der goldene Schnitt ist eigentlich ein mathematisches Verfahren, das auf der Annahme beruht, dass das menschliche Auge in einem Verhältnis von 62 zu 38 Prozent angeordnete Gegenstände als besonders harmonisch empfindet. Dieses Prinzip findet sich in unterschiedlichsten Bereichen des Lebens wieder. Die menschliche Hand steht zum Arm in diesem Verhältnis. In der Architektur achtet man darauf, dass das Dach 38 Prozent der Gesamthöhe des Gebäudes einnimmt, damit es besonders harmonisch wirkt.

Und auch in der Fotografie nutzt man den goldenen Schnitt, wenn auch hier meist als Drittelregelung bezeichnet. Der Einfachheit halber verwendet man ein Verhältnis von 66,66 zu 33,33 Prozent, teilt also alle Strecken in drei Teile auf. Fotos, die anhand des goldenen Schnitts erstellt werden, wirken besonders angenehm und ausgeglichen.

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Wie Sie den goldenen Schnitt an der Wand anwenden

Auch bei der Wandgestaltung spielt der goldene Schnitt eine wichtige Rolle. Sie setzen ihn folgendermaßen um:

  • Deckenhöhe vermessen: Messen Sie die Höhe der Wand vom Boden bis zur Decke aus.
  • Goldenen Schnitt berechnen: Teilen Sie die gemessene Strecke durch 8 und multiplizieren Sie sie mit 5. Beispiel: Die Deckenhöhe beträgt 2,50 m. 2,50 m : 8 × 5 = 1,56 m
  • Linie ziehen: Zeichnen Sie eine dünne Linie (z. B. mit Bleistift) auf der errechneten Höhe (im Beispiel 1,56 m), gemessen vom Boden aus. Nun befinden sich 5/8 der Deckenhöhe unterhalb der Linie, 3/8 oberhalb.
  • Wandbilder ausmessen und goldenen Schnitt berechnen: Messen Sie nun Ihre Wandbilder aus. Kennzeichnen Sie an den Bildern (z. B. auf der Rückseite) die Linie, die vom unteren Bildrand aus gemessen 5/8 der Gesamthöhe bildet.
  • Bilder aufhängen: Nun können Sie die Bilder aufhängen. Dazu platzieren Sie die Bilder so, dass deren 5/8-Linie auf der 5/8-Linie der Wand landet.

Im Klartext bedeutet dies: Wenn Sie mehrere unterschiedlich große Wandbilder aufhängen möchten, hängen diese nicht bündig, sondern überlappen sich jeweils oben und unten. Dies mag zwar etwas seltsam erscheinen, doch das Ergebnis wird Ihnen recht geben: Das Gesamtbild wird ausgeglichen und schön aussehen.

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