Kontakt
Haben Sie eine Frage?

Unser freundlicher und kompetenter Kundenservice steht Ihnen gerne zur Seite.

Mo - So 08:00 - 22:00 Uhr

Wir sind auch per  WhatsApp gerne für Sie da.

 0177 681 28 85

Mo - Fr 08:00 - 17:00 Uhr

Was sind eigentlich Pixel?

Pixel: die "Atome" des digitalen Bildes

Der Begriff "Pixel" findet sich in zahllosen Texten, die sich mit ganz unterschiedlichen Themen wie beispielsweise Fotografie, Monitorkritiken oder Videoformaten befassen. Was macht die Pixel(-anzahl) so wichtig und worum genau handelt es sich dabei? Ein Pixel kann beschrieben werden als das kleinste Teilchen eines digitalen Bildes: Es beschreibt eine einzige Farbinformation (i.d.R. ein Mischverhältnis aus Rot, Gelb und Blau) und eine bestimmte Position im Bild. So ist ein aufwendig geplantes Landschaftsfoto genau wie ein spontaner Schnappschuss letztlich "nur" eine Ansammlung von Pixeln. Im Druck sind Pixel besonders bei der Wahl eines Formats ausschlaggebend. Breite und Höhe eines Bildes werden häufig in Pixeln ("px") angegeben: Ein Bild mit 6 Megapixeln hat beispielsweise eine Auflösung von etwa 3008 x 2008 px.

Nicht alles ist relativ: zwei Formen von Auflösung

Die Maße eines Fotos in Pixeln bezeichnet man auch als absolute Auflösung. Ihr gegenüber steht die relative Auflösung, die in den meisten Fällen in ppi ("pixel per inch", Pixel pro Zoll, auch dpi = "dots per inch", Punkte pro Zoll) angegeben wird und angibt, wie viele Bildpixel sich auf ein Zoll des Endformats verteilen. Die relative Auflösung ist daher abhängig davon, auf welchem Medium das Bild dargestellt wird: PC-Monitore arbeiten meist mit einer niedrigeren Auflösung von 72 bis 96 ppi, während bei hochwertigen Drucken zwischen 300 und 1200 ppi üblich sind. Diese unterschiedlichen Werte haben Auswirkungen auf die Verwendung von Bildern in Pixum Fotoprodukten: Was am Rechner scharf und bildschirmfüllend angezeigt werden kann, hat nicht unbedingt ausreichend Bildinformationen für den Druck auf Fotopapier. In der Pixum Fotobuch Software wird die zu niedrige Auflösung eines Bildes mit einem roten Warndreieck angezeigt.

Drei Möglichkeiten im Umgang mit zu niedriger Auflösung

  • Wird das Warndreieck beispielsweise bei einem Poster oder einem großformatigen Pixum Fotobuch angezeigt, kann eine einfache Veränderung des Druckformats das Problem beseitigen: Oft genügt die Auflösung bereits beim nächstniedrigeren Format (z.B. 30x45cm statt 40x60cm).
  • Manchmal ist ein Foto durch Komprimierung, Versand über Messenger-Dienste oder Ähnliches nur noch eingeschränkt verwertbar. In diesen Fällen empfiehlt es sich, das Bild noch einmal ohne Umwege direkt von der Quelle (Kamera, Handy etc.) auf den Rechner zu importieren. Auf diesem Wege kann die maximale Qualität gewährleistet werden.
  • Soll ein normales Digitalkamera-Foto beispielsweise auf eine großformatige Fotoleinwand gedruckt werden, ist es teilweise technisch gar nicht möglich, die rechnerisch dafür notwendige Auflösung zu erreichen. Das muss nicht unbedingt ein Problem sein: In der Regel werden große Drucke aus vergleichsweise großer Entfernung betrachtet - und da mit steigendem Betrachtungsabstand die Fähigkeit des menschlichen Auges sinkt, einzelne Pixel auseinanderzuhalten, ist eine geringfügig niedrigere Auflösung hier oft keine Einschränkung für die Bildwirkung.
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung stimmen Sie dem Einsatz von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie hier.