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Erstellen Sie Ihr eigenes mehrteiliges Wandbild

Ein Foto in drei oder vier Teile aufzuteilen und in separaten Bildern an die Wand zu bringen ist auch bei Pixum in wenigen Schritten möglich. Wenn Ihnen die vielen Größen und Formate bei Pixum noch nicht reichen und Sie lieber ein mehrteiliges Wandbild erschaffen möchten, benötigen Sie lediglich ein Fotobearbeitungsprogramm, welches Ihnen das Foto in drei oder vier gleichgroße Teile trennt und Sie somit Ihrem mehrteiligen Wandbild einen Schritt näher bringt. Wie dies funktioniert möchten wir Ihnen anhand des kostenlosen Bildbearbeitungsprogramms IrfanView im folgenden kurz vorstellen.

Irfan View herunterladen und installieren

Bevor Sie mit dem Zerteilen des Fotos loslegen können, ist es notwendig Irfan View bei Ihnen auf dem PC zu installieren, sofern Sie diesen kleinen Alleskönner noch nicht installiert haben. Sobald dieser Schritt beendet ist, kann es schon mit dem Zerschneiden (gerne auch als "slicing" bezeichnet) losgehen.

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Die Bildauswahl für ein mehrteiliges Wandbild

Die Anzahl der Teile für Ihr Wandbild sollten Sie vom Ausgangsformat abhängig machen. Wenn Ihr Foto zum Beispiel in dem Format 2:1 oder quadratisch aufgenommen wurde (diese Einstellungen können Sie an der Kamera ändern oder anhand der Seitenlängen selbst berechnen), dann sollte Sie bei dem mehrteiligen Wandbild eine Zusammenstellung wählen, die am besten zu dem vorhandenen Bildmaterial passt.

Ein Foto, welches im 2:1 Format aufgenommen wurde kann zum Beispiel anstatt auf ein 120 × 60 cm Alu-Dibond Wandbild auch auf drei Wandbilder im 120 × 20 cm Panorama-Format aufgeteilt werden. Genauso können Fotos im 4:3 Seitenformat anstatt auf einem Wandbild mit den Maßen 120 × 90 cm auch auf neun Bilder á 40 × 30 cm oder vier Alu-Dibond Bilder mit jeweils 60 × 45 cm aufgeteilt werden.

Bild öffnen und in mehrere Teile zerschneiden

Um dem drei-, vier- oder sechsteiligem Wandbild näher zu kommen suchen Sie sich am besten Ihr Lieblingsbild aus und öffnen Sie dieses mit Irfanview. Nutzen Sie anschließend die Lupen in der Bearbeitungsleiste um das Bild ganz am Monitor sehen zu können. Sobald dieser Schritt erledigt ist, gehen Sie bei "Optionen" auf den Punkt "Extrahiere Bildteile/Kacheln". Hiermit können Sie nun festlegen in wie viele Einzelteile Sie Ihr Bild teilen möchten.

Bildteile extrahieren und Foto in Kacheln aufteilen

Nachdem Sie auf diesen Button gedrückt haben, öffnet sich ein Fenster in dem Sie nun ganz alleine bestimmen können wie viele Kacheln Sie erstellen möchten. Je nachdem wie groß die einzelnen Wandbild-Teile werden sollen, empfehlen wir vier quadratische Kachen oder drei rechteckige, damit das Motiv nicht zu unruhig wirkt an der Wand. Um das Wandbild in die drei, vier oder mehr Einzelteile zu zerlegen, geben Sie bei der Anzahl der Kacheln einfach die Zeilen sowie Spalten ein, die Sie am Ende erzeugen möchten. Legen Sie anschließend noch ein Zielverzeichnis für die Fototeile fest und wählen Sie ein Format (idealerweise .jpg oder .png) und drücken Sie auf Start.

Schauen Sie sich Ihr mehrteiliges Wandbild an

Sobald Sie geklickt haben, bekommen Sie die Meldung, dass der Auftrag ausgeführt wurde. Ihre Fotos finden Sie nun im Zielordner, wo Sie sehen können, ob sich die gewünschte Aufteilung für das Bild anbietet oder ob wichtige Motivteile durch das Zerteilen in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Wenn man statt der quadratischen Lösung lieber ein 3-teiliges Wandbild mit rechteckigen Fotoausschnitten haben möchte, wählt man anstatt der 2×2 Kachelanzahl eine 3 ×1 Zerschneidung.

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Wählen Sie in der Pixum Fotowelt Software das richtige Material für Ihr Wandbild aus

Nun können Sie in der Fotowelt Software das Material und die Größe für Ihre selbst erstellten drei- oder vierteiligen Wandbilder aussuchen. Wenn Sie sich für die dreiteilige Variante entscheiden, klicken Sie auf das passende Material (beachten Sie dabei, dass es bei den Leinwänden zu einem Verschnitt von mehreren Zentimetern kommt und daher Teile des Bildes verloren gehen!) und wählen Sie eine Größe aus, die Sie für Ihre Wand wünschen. Ideal sind für mehrteilige Wandbilder die Materialien Alu-Dibond, Forex und Acrylglas sowie Galerie-Print.

Entscheiden Sie sich zum Beispiel für ein Panorama aus Alu-Dibond, was besonders unter direktem Licht zu hervorragenden Effekten führt und das ausgewählte Motiv besonders hervorhebt. Aufgrund der matten Oberfläche gibt es auf den Alu-Dibond Wandbildern keine Lichtspiegelungen, weshalb diese vor allem gut in lichtdurchflutete Räume und direktes Sonnenlicht gehängt werden können.

Wählen Sie die richtigen Einstellungen und importieren Sie Ihr Foto

Im nächsten und vorletzten Schritt können Sie das Panorama-Bild ausrichten und Ihr Motiv in die Software einfügen. Im rechten Bereich des Bildschirmes können Sie unter Fotos und Videos den Speicherort der beschnittenen Fotos auswählen und die jeweiligen Fotos in die Bildvorschau ziehen.

Da bei dem Panorama-Bild allerdings zunächst eine horizontale Ausrichtung festgelegt ist, müssen Sie als erstes unter" Seitenlayouts" das Hochformat festlegen und dann über "Fotos und Videos" das gewünschte Bild auswählen.

Die passende Wandhalterung aussuchen und Produkte hinzufügen

Wenn Sie eine versteckte Wandhalterung wünschen, sollten Sie im letzten Schritt das "Aluminiumprofil" auswählen. Hierbei erhalten Sie einen Metallrahmen auf der Rückseite, der Ihnen das Anbringen der Halterungen in einem variablen Abstand zueinander ermöglicht. Alternativ kann die Wandhalterung inklusive Bohrung gewählt werden.

Ist die Wandhalterung des ersten Bildes gewählt, sind die einzelnen Schritte eigentlich abgeschlossen und man muss nur noch die beiden Folgebilder über den Button "Produkte hinzufügen" (links unten) in denselben Arbeitsschritten wie eben dem Einkaufswagen hinzufügen.

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Finden Sie den richtigen Abstand zwischen den Bildern

Bevor Sie nun mit dem Erstellen Ihres eigenen Wandbildes beginnen, möchten wir Sie noch darauf hinweisen, dass der Abstand zwischen den einzelnen Wandbild-Teilen nicht außer Acht gelassen werden sollte. Gerne wird dieser kleine aber am Ende sehr wichtige Umstand nämlich vergessen. Immerhin kommen die Abstände zwischen den Teilbildern an der Wand noch hinzu. Wählen Sie das Wandbild also lieber eine Nummer kleiner. Sicherlich lässt sich der Abstand variieren, es wäre allerdings schade, wenn am Ende nicht genügend Platz an der Wand für das Bild vorhanden ist.

Die Arbeitsschritte zum mehrteiligen Wandbild noch einmal im Überblick

Kurz zusammengefasst benötigen Sie fünf Schritte um Ihr mehrteiliges Wandbild in Händen halten zu können.

  1. IrfanView herunterladen und installieren, sofern noch nicht geschehen
  2. Bild importieren und unter Optionen Extrahiere Bildteile / Kacheln die Aufteilung wählen
  3. Die gespeicherten Bildteile in die Pixum Fotowelt Software importieren und das passende Material (Verschnitt beachten!) sowie die richtige Größe auswählen
  4. Ihr präferierte Wandhalterung auswählen, sowie diese Schritte für jedes Wandbild-Teil wiederholen
  5. Bestellen Sie Ihre Wandbilder Kollektion durch einen Klick auf "Jetzt Kaufen".

Was Sie bei der Motivauswahl beachten sollten

Wie bereits eingangs erwähnt, kann es bei der Bearbeitung Ihrer Fotos zu einem Wandbild zu einem kleinen Verschnitt an den Seiten kommen. Dies bedeutet, dass wenige Millimeter des Motives verloren gehen könnten. Daher sollte bei der Erstellung von mehrteiligen Wandbildern darauf geachtet werden, dass sich Personen und wichtige Motivteile nicht in direkter Umgebung zu den Schnittkanten befinden.

Bei den Leinwänden wird auch der ca. 4 cm dicke Rahmen bedruckt, weshalb dieser Bereich eines jeden Bildes ebenfalls verloren geht. Daher eignen sich vor allem die großen Leinwände nur bedingt als mehrteiliges Wandbild. Wenn Sie diese Punkte beachten, steht Ihrem eigenen mehrteiligen Wandbild eigentlich nichts mehr im Wege und Sie können sich innerhalb weniger Tage über Ihr neues Wandaccessoire freuen.

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