Bei der Gestaltung eines Fotoposters steht das einzelne Bild viel mehr im Vordergrund als beispielsweise in einem Pixum Fotobuch oder einem Fotokalender- schließlich entfällt hier die Möglichkeit, entweder monatsweise oder einfach beim Durchschauen weiterzublättern und somit durch unterschiedliche Aufnahmen und Seitenlayouts für Abwechslung zu sorgen.
Nehmen Sie sich daher ruhig etwas mehr Zeit für die Bildauswahl, damit Sie mit Ihrem Fotoposter auch langfristig glücklich sind.
- Bildqualität: Dank der meist recht großformatigen Darstellung empfehlen sich für Fotoposter bestenfalls hochaufgelöste Bilddateien - nicht unbedingt aus dem Smartphone. Ob die Auflösung ausreichend ist, können Sie am grünen, gelben oder roten Indikator nachprüfen, der beim Einfügen des Bilds erscheint.
- Motiv: Bei großen Fotopostern, die beispielsweise im Querformat aufgehängt werden, ist eine geschäftigere Atmosphäre kein Problem - bei kleinen Postern sollten Sie sich auf etwas aufgeräumtere Aufnahmen beschränken. Stellen Sie lieber ein gelungenes, einzelnes Motiv in den Vordergrund.
- Tiefenschärfe: Ein guter Trick, um unruhige Bilder "aufzuräumen", ist die Anwendung von Tiefen(un)schärfe: Öffnen Sie Ihre Blende beim Fotografieren möglichst weit, sodass Ihr Motiv vom Hintergrund freigestellt wird.
In unserem Fotografie-Tipp finden Sie einen ausführlicheren Leitfaden zur Bildauswahl.