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Posen für Hochzeitsgruppen - Fünf Tipps mit Andreas Kowacsik

Bei großen Gruppenfotos ist es besonders wichtig, den Leuten Anweisungen zu geben, wie sie sich hinstellen sollen. Dabei sollten Sie durch den Einsatz von unterschiedlichen Körpergrößen und Treppenstufen dafür sorgen, dass Dreiecke entstehen.

Wenn weniger Personen auf dem Bild sind, wie beim Foto mit den Brauteltern, können sich alle zum Brautpaar hindrehen und mit ihm Körperkontakt aufnehmen, z. B. durch Einhaken oder eine Umarmung. Beim Trauzeugenfoto mit vier Personen rücken alle nahe zusammen und haken sich ebenfalls unter.

Zwei weitere mögliche Posen für Gruppenfotos sind das Hero-Foto, bei dem sich die Männer cool und lässig präsentieren, und das Beste-Freundinnen-Foto, auf dem sich die Braut und ihre Freundinnen emotional und freundschaftlich zeigen.

Gruppenfotos bei Hochzeiten können eine große Herausforderung darstellen. Immerhin haben Sie es mit sehr unterschiedlichen Charakteren zu tun, mit variierenden Lichtverhältnissen und mit Gästen, die eigentlich längst am Buffet oder an ihrem Platz sein möchten. Damit Sie trotzdem schnell zu gelungenen Shots gelangen, teilt Andreas Kowacsik in diesem Video seine fünf besten Posen für die Gruppenfotografie auf Hochzeiten mit Ihnen.

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Spezialist für Hochzeitsfotografie: Andreas Kowacsik

Andreas Kowacsik ist unter dem Namen Cochic Photography bekannt. Als Hochzeits- und Lifestyle-Fotograf ist er jährlich auf verschiedensten Hochzeiten unterwegs und hat deshalb ausreichend Erfahrung in der Fotografie von großen und kleinen Gruppen. Der Österreicher gibt sein Wissen in Workshops und Videos weiter, dieses Mal über die sichersten Posen, die Sie bei Hochzeiten anwenden können.

Fünf Posen für die Gruppenfotografie bei Hochzeiten

Bei größeren Gruppen bietet es sich an, die Personen zu Paaren anzuordnen und durch die Anordnung in unterschiedlichen Körpergrößen und den Einsatz von Stufen gefällige Dreiecksformen zu erreichen. Die Paare stehen sich dabei gegenseitig zugewandt, statt sich zum Brautpaar zu drehen. Anders sieht die Sache hingegen aus, wenn die Gruppe kleiner ist, beispielsweise mit nur sechs Personen. Die Personen wenden sich dann dem Brautpaar zu und suchen nach Körperkontakt, beispielsweise über eine Umarmung, eine Hand auf der Schulter oder durch Einhaken. Ähnlich sieht es aus, wenn sich auf dem Foto nur noch vier Personen befinden. Sie rücken nahe zusammen, wenden sich dem Brautpaar zu und stellen Körperkontakt her.

Eine Besonderheit ist das sogenannte "Hero-Foto", auf dem sich die Männer, zum Beispiel der Bräutigam, der Brautvater, die Trauzeugen oder seine besten Freunde V-förmig hintereinander aufstellen und mit den Händen in den Hosentaschen cool zum Fotografen aufblicken, der leicht erhöht steht. Sie alle wirken dann wie "Superhelden". Das weibliche Pendant zu diesem Foto ist das "Beste-Freundinnen-Foto", bei dem sich die Frauen weiblich, emotional und prinzessinnenhaft geben.

Wie die Personen positioniert werden und wie die Fotos aussehen, wenn sie fertig sind, sehen Sie in den ersten drei Minuten dieses Videos bei Pixum oder im gesamten Video bei FotoTV.

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Transkript des Videos

Hallo, mein Name ist Andreas Kowacsik, viele kennen mich auch als Cochic, weil ich unter der Marke Cochic Photography auftrete. Ich bin spezialisiert auf Hochzeits- und Lifestyle-Fotografie. Ich mache ungefähr 20 Hochzeiten im Jahr und möchte euch heute zeigen, wie ich meine Gruppen auf Hochzeiten pose. Ihr kennt vermutlich das Problem bei Gruppenfotos: Es muss immer schnell gehen, der Onkel, die Tante, die Eltern, alle wollen zum Buffet und nicht lange mit Fotos rum tun. Deswegen werde ich euch heute fünf Posings zeigen, die ihr immer anwenden könnt, die gut aussehen, schnell gehen und einfach immer funktionieren. #00:00:45-5#
Gut, also ich werde euch jetzt zeigen, wie man eine große Gruppe positioniert. Die Schwierigkeit ist natürlich, dass man alle, die man auf dem Bild haben will, zusammenbekommt. Das ist nicht unsere Aufgabe als Fotograf, das müssen wir mit dem Brautpaar vorher besprechen. Sie müssen sich darum kümmern, dass den Leuten, die aufs Bild müssen, Bescheid gegeben wird. Und ich lasse jetzt einfach mal die Gruppenmitglieder zusammenkommen und sich auf diese Treppe, vor dieser Treppe dorthin positionieren. Gut, kommt ihr mal einfach alle, wir machen jetzt ein großes Gruppenfoto. Wir haben hier Eltern, Brautzeugen, Geschwister und sonstige befreundete Paare dabei. In der Regel ist es so, dass sich die Leute irgendwie hinstellen. Also so ist es jetzt zum Beispiel ziemlich blöd, die Leute stehen einfach nebeneinander, keiner weiß, was er tun muss, wie er schauen soll, in welche Richtung er sich drehen soll. Das müssen wir als Fotograf übernehmen. Wir dirigieren die Leute ein bisschen, wie sie sich positionieren sollen. #00:01:45-2#
Aktuell stehen sie alle nebeneinander. Was wir wollen, sind eher kompakte, kleine Gruppen, also mit zwei oder drei Reihen, und das werden wir jetzt tun. Tauscht ihr zwei zum Beispiel mal Platz. Du stellst dich eine Stufe hinauf. Ihr kommt ein bisschen näher zur Braut und zueinander. Die beiden sind ein Pärchen. Ich versuche, Pärchen immer zueinander oder auf jeden Fall beisammen stehen zu lassen. Die Dame ist die Brautzeugin, das ist ihr Freund. Gut, ihr steht sehr gut nebeneinander. Der Brautvater bitte noch ein bisschen hinüber, die Brautmutter auch. Ich versuche, Dreiecke zu kreieren. Die Dreiecksregel könnt ihr euch merken: Wenn ihr Gruppen positioniert, solltet ihr immer Dreiecke haben, also unterschiedliche Größen in Dreiecksformen aufstellen. Mit Stufen funktioniert das immer sehr gut, weil man da die Leute beliebig groß oder klein machen kann. Also wir sehen hier das eine Dreieck. Du stehst noch ein bisschen verkehrt, noch ein bisschen weiter hinüber. Da haben wir dann wieder ein Dreieck, ein Dreieck, hier ein recht großes Dreieck, zwischen dem Brautpaar steht niemand, hier das nächste Dreieck und ihr kommt noch ein bisschen vor. Da schau ich auch, dass die Brautzeugin zwischen den Brauteltern steht. Auch die Brauteltern ein bisschen zueinander, bitte. Also ich mache in solchen Fällen ungefähr sechs bis sieben Fotos, einfach aus dem Grund, damit ich sicher gehen kann, dass auch alle Leute auf einem der Fotos die Augen offen haben. Bei solchen großen Gruppen ist das Problem, dass irgendwer immer die Augen zu hat. Das kann man nachher nochmal kurz checken. Das Wichtigste ist, dass es schnell geht. Die Leute wollen hier nicht sein und je schneller ihr als Fotografen arbeitet, desto zufriedener sind die Gäste und das Brautpaar. #00:03:59-3#
Gut, ich zeige euch jetzt die zweite Pose mit einer etwas kleineren Gruppe. Generell fange ich immer mit den großen Gruppen zuerst an, damit die Leute, die danach nicht mehr drankommen, wieder ans Buffet zurückgehen können. Wir haben jetzt die große Gruppe gehabt. Jetzt haben wir nur noch Brauteltern, Bräutigameltern und das Brautpaar. Sehen wir uns vielleicht nochmal kurz das erste Foto an. Ihr seht: Hier am Rand habe ich das eine Paar zueinander gedreht. Die Trauzeugin steht mit dem Rücken zur Braut. Das ist bei großen Gruppen überhaupt kein Problem, weil es wird recht langweilig, wenn sich so viele Leute zum Brautpaar drehen. In diesem Fall - jetzt sind es nur die Eltern, der enge Familienkreis - achte ich schon darauf, dass sich alle Familienmitglieder zum Brautpaar wenden, weil wir hier so eine kleine, kompakte Gruppe haben. Ich werde jetzt auch bewusst die Stufen nicht einbauen, weil wir oft keine Stufen haben. Damit ihr auch seht, wie ich die posen würde, wenn wir keine Stufen haben, möchte ich euch das kurz zeigen. #00:05:00-9#
Gut, ich hab die Brauteltern, das sind die beiden hier, die Bräutigameltern und das Brautpaar gebeten, sich zu einem Gruppenfoto zu versammeln. Auch da ist es natürlich ganz normal, dass sie sich einfach irgendwie hinstellen, wenn man nichts sagt und keine konkreten Anweisungen gibt. Deswegen werde ich sie erst wieder mal ein bisschen posen. Wichtig ist dabei immer, dass ihr das möglichst schnell und zügig macht. Also das Brautpaar stellt sich wieder ein bisschen zusammen. Ich lasse das Brautpaar immer zueinander schauen und nicht ganz frontal nebeneinander. Stellt euch mal nebeneinander, damit wir das auch sehen. Ihr seht, schon allein mit dieser Pose verbrauchen sie ungefähr doppelt so viel Platz auf dem Foto. Es sieht auch nicht so nah und verbunden aus als würden sie sich zusammenstellen. Deswegen lasse ich sie immer zusammenschauen und dann die Brautmutter zum Bräutigam. Auch da achte ich darauf, dass sich die Eltern nicht einfach danebenstellen. Immerhin sind das ihre Kinder, sie können sie umarmen, sich einhängen oder ihre Kinder sonst in irgendeiner Art herzlich berühren oder umarmen. Also Einhängen ist zum Beispiel immer sehr nett. Der Bräutigamvater kann die Mutter umarmen. Ihr beide könnt euch umarmen. Die Brautmutter kann auch viel näher zur Braut kommen und sie vielleicht an der Hüfte umarmen, ja genau. Der Brautvater kann die Brautmutter umarmen. Auch da ein bisschen näher noch zur Braut. Ich möchte hier sehr wenig Abstand zwischen den Leuten haben, damit das Ganze wirklich schön kompakt und kuschelig ist. Die beiden Herren außen können die Hände ruhig einstecken. Das funktioniert generell sehr gut, wenn sie die Hände in die Hosentasche stecken und nicht einfach nur so frei herumbaumeln lassen. Ich mache immer ein Foto, wo ich die Füße drauf habe, und meistens mehrere, wo ich die Füße nicht drauf habe. Ich persönlich bevorzuge immer die Fotos, die ein bisschen abgeschnitten sind, damit man die Gesichter näher erkennt. Aber ein Sicherheitsfoto mit den Füßen drauf mache ich in der Regel auch immer dazu. #00:07:27-4#
Gut, wir haben die Gruppe jetzt wieder ein bisschen verkleinert. Wir machen jetzt ein klassisches Foto, das bei keiner Hochzeit fehlen darf, das Foto mit dem Brautpaar und deren Trauzeugen. Vorher möchte ich aber auch ganz kurz noch was erzählen zu Einstellungen und Objektiv, die ich verwende. Also ich verwende die Canon 5D Mark III und das 24 - 70 mm -ƒ/2.8. 24 - 70 mm ist mein Standardobjektiv bei Gruppenfotos aus einem einfachen Grund: Wir operieren mit sehr vielen unterschiedlichen Gruppengrößen. Es kann sein, dass 15 Leute aufs Bild müssen oder nur 5. Mit einem Zoomobjektiv von 24 - 70 mm bin ich sehr flexibel und kann sehr schnell agieren. Deswegen verwende ich Fixbrennweiten zum Beispiel sehr ungern für Gruppenfotos. #00:08:11-5#
Gut dann zeige ich euch zuerst einmal, wie das aussehen würde, wenn wir die Abstände lassen und die Leute nicht zusammenstellen. Gut, wenn ihr euch jetzt dieses Foto anseht, könnte man das Gefühl kriegen, dass sich die Leute teilweise gar nicht kennen. Es sind hier zwar nur ein paar cm, aber auf einem Foto wirkt es, als wäre eine riesige Distanz dazwischen. Es ist eine Hochzeit, es ist sehr familiär und emotional. Das wollen wir auch auf den Bildern zeigen, dass sich die Leute nahestehen. Gut, in diesem Fall bitte wieder etwas näher zusammen. Du kannst dich einhaken bei der Braut. Der Bräutigam kann die Hand wieder in die Hosentasche stecken, du auch die Hand in die Hosentasche. Also bei Männern brauchen wir natürlich nicht diese Nähe wie zwischen Frauen. Männer lasse ich meistens eher mit Händen in den Hosentaschen cool wirken und das gefällt mir schon sehr gut, was ich da sehe. Ich fotografiere übrigens mit einer Blende von 4,5, bei ISO 320, AV-Modus und habe eine Belichtungszeit von 1/200s. #00:09:37-9#
Okay, die nächste Pose nenne ich die Hero-Pose. Da stelle ich den Bräutigam und seine besten Freunde, die Trauzeugen, zusammen. Das ist dann ein reines Männer-Gruppenfoto. Ich habe jetzt das Objektiv gewechselt auf das 50 mm - ƒ/1,2. Natürlich kann man dieses Foto, das ich euch gleich zeigen werde, auch mit dem 24 - 70 mm machen, aber ich wollte hier bewusst eine etwas geringere Tiefenschärfe reinnehmen. Deswegen habe ich auf die Fixbrennweite gewechselt. Die Hero-Pose ist eine Pose, die davon lebt, dass die Männer einfach cool aussehen, wie Helden oder "Checker", alle mit den Händen in der Hosentasche. Es gibt natürlich verschiedene Variationen davon, aber eine davon möchte ich euch jetzt zeigen. Denkt an die Dreiecksregel, die ich heute schon mal angesprochen habe. Auch sie kommt jetzt hier zur Geltung. Ich stelle den Bräutigam nach vorne. Du bleibst einfach so stehen, wie du bist. Ich mache jetzt eine V-Form aus dem Ganzen. Der Trauzeuge steht dahinter, ein bisschen schräg versetzt. Der Vater ebenso parallel zu ihm, ein bisschen nach vorne kommen, ein bisschen weiter rüber noch. Du auch etwas nach hinten. Das gefällt mir sehr gut. Aus meiner Position - ich bin jetzt auf einen Bierkasten draufgestiegen - habe ich einen Blick von oben, dadurch kommt diese V-Form, also diese Dreiecksform, noch besser zur Geltung, als wenn ich es von unten machen würde. Ich mache jetzt zwei Fotos. Das eine mit sehr geringer Tiefenschärfe, also sehr offener Blende, ich habe jetzt 1,8 eingestellt. Dadurch wird man natürlich die hinteren Personen nicht so gut sehen, sie werden sehr verschwommen sein, aber das Ganze hat einen sehr plastischen Effekt. Anschließend mache ich dasselbe Foto nochmal mit einer etwas stärker geschlossenen Blende, damit man die Leute auch besser erkennt. Vom Gesichtsausdruck her ist das jetzt kein "Wir lächeln in die Kamera"-Foto, sondern eben dieser coole Ausdruck. Deswegen bitte ich euch auch, nicht zu viel zu lächeln, sondern einfach wie Superhelden im Großeinsatz dreinzuschauen. Wenn man sich das Foto ansieht, sieht man aber, dass die äußeren beiden nicht ganz drauf sind. Deswegen würde ich euch alle bitten, ein bisschen enger zusammen zu rücken, das V ein bisschen enger zu machen. Das Ganze jetzt nochmal mit Blende 5,6. #00:12:13-5#
Also wir hatten jetzt das harte, taffe Männerfoto, das Hero-Foto. Im Gegensatz dazu machen wir jetzt ein Foto nur mit den Mädels, das "Beste-Freundinnen-Foto". Es wird sehr herzlich, ein bisschen prinzessinnenhaft. Also wir haben hier die Braut mit ihrer Brautzeugin und den besten Freundinnen. Auch hier wollen wir schauen, dass viele Berührungen in dem Bild vorkommen, dass niemand die Hände hinter dem Rücken hat oder in den Hosentaschen oder wo auch immer. Stattdessen sollen sie sich wirklich umarmen, einhaken und zeigen, dass sie sich gut verstehen und sich sehr lieb haben. Geht mal bitte als ganze Gruppe noch ein bisschen hinüber. Genau, umarmt euch, ihr könnt euch zum Beispiel einhaken. Genau, Hände auf die Schulter und so richtig hineinlehnen. Ja, das ist lieb, das ist perfekt. Die Köpfe auch ein bisschen zusammen. Wir sehen jetzt auch hier wieder Dreiecke. Dadurch dass sie den Kopf ein bisschen geneigt hat, entsteht auch hier wieder ein Dreieck, hier ein Dreieck, hier ein Dreieck. Sehr gut. Ihr dreht euch ein bisschen zu mir. Einen kleinen Schritt nach hinten ganz außen, ihr beide nach hinten ein bisschen. Das gefällt mir gut. Ausgezeichnet. Und noch einmal. #00:13:45-5#
Also das waren die fünf Posen bei Gruppen. Ich fasse euch nochmal kurz zusammen, worauf ihr achten sollt. Achtet auf die Dreiecke. Kreiert Dreiecke, indem ihr unterschiedlich große Personen nebeneinanderstellt und Stufen verwendet. Das Brautpaar soll zueinander schauen, also nicht frontal nebeneinander stehen, sondern sich zueinander drehen. Das ganze Feeling soll ein sehr enges sein, die Gruppen kompakt. Die Männerfotos sind eher taff und hart, die Frauenfotos eher weich, prinzessinnenhaft und emotional. Das waren die fünf Posen. Ich hoffe, es war etwas für euch dabei. Wie gesagt, das sind fünf Posen, die immer funktionieren. Achtet darauf, dass sie schnell gehen, ihr habt sie nun immer im Werkzeugkasten und viel Erfolg damit. #00:14:35-9#