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Foto-Tipps für graue Tage

Schöne Fotos bei schwierigem Licht? Kein Problem - mit diesen Fotografie-Tipps!

Direkt zum Tipp

Fotos bei schwierigen Lichtverhältnissen

Der Winter lässt wenig Zeit für schönes Fotolicht, die Sonne versteckt sich immer häufiger.

In diesem Video erklären wir Ihnen kurz und kompakt, wie Sie auch in schwierigen Lichtsituationen gute Fotos erhalten. Mehr Fototipps finden Sie regelmäßig auf dem Pixum Blog sowie in der Themenwelt Fotografie.

<p>Lernen Sie in diesem Video fünf einfache Tricks, um Ihre Fotos auch bei schwierigen Lichtverhältnissen perfekt zu machen.</p>

Lernen Sie in diesem Video fünf einfache Tricks, um Ihre Fotos auch bei schwierigen Lichtverhältnissen perfekt zu machen.

So gelingen Ihre Fotos - auch in schwierigen Lichtverhältnissen

Gerade im Winter ist die Welt auch tagsüber nicht immer hell erleuchtet und für optimale Belichtungszeiten bei ISO 100 geeignet. Pixum gibt Ihnen daher in diesem Beitrag fünf Tipps an die Hand, wie Sie auch bei schwierigen Lichtverhältnissen schöne Aufnahmen erzielen.

Tipp 1 - Höhere ISO-Werte

In Film-Zeiten wurde fast nur mit ISO-100-Filmen gearbeitet - inzwischen sind bei der rasanten Weiterentwicklung von Kamerasensoren höhere ISO-Werte aber kein Problem mehr. Die neuesten Vollformat-DSLRs arbeiten teilweise sogar bis zu ISO-Werten um die 25.600 ASA ohne nennenswertes Rauschen. Aber auch normale Digitalkameras produzieren bei höheren ISO-Einstellungen passable Bilder. Erhöhen Sie die ISO einfach zum Fotografieren auf 800 oder 1.600 - und Sie erhalten mehrere Blenden bessere Lichtempfindlichkeit.

Natürlich ist Rauschen dennoch nie ganz zu vermeiden - testen Sie also in unterschiedlichen Bedingungen aus, bis zu welchem Wert Ihre Kamera noch brauchbare Ergebnisse liefert. Nicht allein der ISO-Wert ist nämlich für das Rauschen relevant, sondern auch Faktoren wie die Lichtsituation vor Ort und der Anteil heller/dunkler Bildteile. Mehr dazu erfahren Sie in unseren Fotografie-Tipp: Foto-Grundwissen: ISO

Tipp 2 - Stativ zur Stabilisierung verwenden

Wo die ISO-Empfindlichkeit doch nicht mehr ausreicht, ist ein Stativ oft das Mittel der Wahl. So können Sie nämlich die Belichtungszeit nahezu beliebig erhöhen, ohne dass das Bild verwackelt - besonders bei Landschafts- oder Naturaufnahmen bei Nacht (zum Beispiel auch mit einem Sternenhimmel) eine beliebte Vorgehensweise.

Auch im städtischen Umfeld sind längere Belichtungszeiten aber interessant. Hier können bei sich bewegenden Personen reizvolle Wischeffekte entstehen. Ein Tipp bei der Verwendung eines Stativs: Lösen Sie mit dem 2-Sekunden-Selbstauslöser oder mit einer Kabelfernbedienung aus. So vermeiden Sie Erschütterungen durch das Drücken des Auslöserknopfs an der Kamera.

Tipp 3 - Autofokus vs. manueller Fokus

Auch wer grundsätzlich gern manuell fokussiert, sollte bei schlechten Lichtbedingungen manchmal lieber auf den Autofokus der Kamera zurückgreifen. Gerade in aktuellen Kameras sieht dieser im Dunkeln oft mehr als das menschliche Auge.

Gegenteiliges kann jedoch bei Gegenlicht der Fall sein - schließlich müssen schwierige Lichtverhältnisse nicht automatisch Dunkelheit bedeuten. Hier kann es von Vorteil sein, manuell zu Fokussieren oder zumindest bei offensichtlichem Fehlfokus manuell nachzukorrigieren. Dies ist bei den meisten Objektiven und Autofokuseinstellungen problemlos nach dem "Vorfokussieren" möglich.

Tipp 4 - Digitale Nachbearbeitung

Fotografieren Sie in Situationen mit vielen Kontrasten, schlechtem oder wenig vorhandenem Licht oder störenden Reflexionen möglichst immer im RAW-Format Ihrer jeweiligen Kamera. So haben Sie in der Nachbearbeitung deutlich mehr Möglichkeiten, den Dynamikumfang Ihres Sensors auszunutzen und noch das letzte bisschen an Bildinformationen aus z.B. den dunklen Stellen der Aufnahme herauszuholen.

Tatsächlich gilt hier auch immer abzuwägen, ob in ISO-Grenzbereichen die Belichtungskorrektur im RAW-Converter nicht vielleicht bessere Ergebnisse liefert, als schon beim Fotografieren die ISO hochzustellen. Probieren Sie einfach mal eine Belichtungsreihe in Ihrer Kamera aus und vergleichen Sie diese mit der passenden Belichtungskorrektur in Lightroom oder Ihrem jeweils verwendeten Bildbearbeitungsprogramm.

Tipp 5 - Die Not zur Tugend machen

Nicht alles lässt sich durch Einstellungen an der Kamera oder Tricks und Finten in der Nachbearbeitung kompensieren - manchmal ist das Licht vor Ort auch einfach schlecht. Geben Sie in diesen Fällen jedoch nicht auf, sondern machen Sie die Not stattdessen einfach zur Tugend. Stellen Sie also beispielsweise Ihr Stativ auf und versuchen Sie es mit einer Langzeitbelichtung.

Oder Sie fertigen eine Belichtungsreihe an, aus der Sie im Anschluss ein HDR-Bild (high dynamic range) erstellen - hiermit lassen sich besonders kontrastreiche Situationen oftmals gut kontrollieren. Experimentieren Sie mit Wischeffekten, womöglich auch durch den Einsatz von ND-Filtern in sehr hellen Lichtsituationen, und werden Sie kreativ! Mehr dazu erfahren Sie in unserem Blogbeitrag zur Langzeitbelichtung sowie in unserem Foto-Tipp Foto-Grundwissen: Belichtungszeit.

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