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Wandbild wirkt nicht richtig: Die häufigsten Fehler und wie Sie sie beheben

Viele kennen die Diskrepanz zwischen der eigenen Vorstellung und der späteren Wirklichkeit. Dass die Wirkung Ihres Wandbildes später an der Wand nicht dieselbe ist wie in Ihrer Idee, liegt daran, dass Sie die Auswirkungen des Raums auf das Wandbild nicht einbeziehen. Pixum zeigt Ihnen die häufigsten Fehler bei der Wandgestaltung und Formatauswahl und wie sie behoben werden können:

Pixum TV: Wandbilder aufhängen leicht gemacht

Wandbilder ansprechend aufzuhängen ist gar nicht so leicht - in diesem Video erfahren Sie, wie dies einfach und erfolgreich möglich ist.

Fehler: Zu kleines Bild, zu große Wand

Das Problem: Sie haben ein relativ kleines Bildformat gewählt, beispielsweise eine Leinwand im Format 40 x 30 cm. Dieses Wandbild hängen Sie nun an eine große, freie Wandfläche. Durch die große kahle Fläche wird Ihr Bild förmlich erschlagen und es wirkt verloren.

Die Lösung: Hängen Sie das Bild an einer kleineren Wandfläche auf, kombinieren Sie es mit weiteren Wandbildern oder sorgen Sie durch andere Maßnahmen dafür, dass die freie Wandfläche kleiner wird (z. B. große Topfpflanzen).

Fehler: Zu großes Bild, zu kleine Wand

Das Problem: Sie haben ein großes Galerie-Print im Format 120 × 80 cm bestellt und hängen es nun an eine freie Wandfläche, die gerade eben 1,30 m breit ist. Das Wandbild wirkt gedrungen und überdimensioniert.

Die Lösung: Hängen Sie Ihr großes Wandbild an einer Wandfläche auf, bei der nach links und rechts ausreichend Raum vorhanden ist. So kann Ihre Aufnahme seine Wirkung voll entfalten. Bei großen Bildern ist es zudem wichtig, dass ein gewisser Betrachtungsabstand vorhanden ist - direkt neben der Eingangstüre wird es nie voll zur Geltung kommen.

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Fehler: Wilde Tapetenmuster

Das Problem: Sie hängen ein Bild ohne Rahmen an eine Wand, die ein sehr auffälliges Muster trägt. Durch das Muster geht Ihr Motiv völlig unter und wird kaum mehr wahrgenommen.

Die Lösung: Versehen Sie Ihr Wandbild mit einem Rahmen, der am besten ein recht breites Passepartout umfasst. So hebt sich Ihr Motiv vom Tapetenmuster ab und wird als eigenständiges Element wahrgenommen. Tipp: Sehen Sie sich das Pixum Bild im Rahmen genauer an.

Fehler: Raumhöhe und -breite nicht berücksichtigt

Das Problem: Sie haben die Höhe und Breite des Bildes nicht auf den Raum abgestimmt. An einer sehr schmalen Wand, z. B. am Ende eines schlauchartigen Flures, wirkt ein breites Bild sehr gedrungen. Hingegen verliert ein schmales Bild im Hochformat an einer sehr breiten Wand an Wirkung.

Die Lösung: Wählen Sie für eine breite Wand ein Wandbild im Querformat, für eine schmale Wand eher ein Bild im Hochformat. Bilder im Hochformat haben zudem den Vorteil, dass sie die Höhe eines Raumes betonen.

Die Pixum Wandbildsimulator-App

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie ein Pixum Wandbild in Ihrem Raum tatsächlich aussieht, nutzen Sie vor der Bestellung die Wandbild Simulator App von Pixum.

Fehler: Zu wenig Ordnung

Das Problem: Durch mehrere willkürlich angeordnete Wandbilder wirkt die Wand sehr chaotisch und unruhig.

Die Lösung: Entscheiden Sie sich für eine bestimmte Art der Anordnung (z. B. Petersburger Hängung, Galeriehängung). Selbst wenn diese nicht direkt ordentlich ist, ein wenig System reicht oftmals schon, um den Fokus des Betrachters zu lenken und das Gesamtbild harmonisch wirken zu lassen.

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