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Vermeiden Sie diese 3 Fehler bei der Wandgestaltung

Sicherlich wünschen Sie sich, dass Ihre Wandbilder von Pixum optimal zur Geltung kommen. Immerhin sollten Ihre besten Aufnahmen Ihren Raum optisch aufwerten, statt in den Hintergrund zu treten. Deshalb sollten Sie die folgenden drei Fehler unbedingt vermeiden.

Fehler #1: Zu ordentlich oder zu chaotisch

Wenn Sie mehrere Wandbilder aufhängen, gilt es, den richtigen Mittelweg zwischen Ordnung und Chaos zu finden. Hängen die Bilder zu symmetrisch und akkurat, kann dies einen langweiligen Eindruck machen. Zu viel Chaos ist hingegen auch nicht sinnvoll: Hängen die Bilder kreuz und quer ohne jegliche Linie im ganzen Raum verteilt, zieht keines wirklich den Blick auf sich - Ihre Wandbilder bleiben mehr oder weniger ohne Wirkung. Deshalb geben wir Ihnen einige Tipps für den goldenen Mittelweg zwischen Ordnung und Chaos:

  • Hängen Sie Bilder ruhig ein wenig asymmetrisch auf, aber folgen Sie dabei einem Plan (z. B. dem goldenen Schnitt oder der Petersburger Hängung).
  • Vermeiden Sie komplettes Chaos, bei dem die Bilder zu durcheinander oder sogar auch noch schief hängen.
  • Eine rein symmetrische und geometrische Hängung bietet sich bei gleich großen Bilderrahmen mit Passepartout an. Im Idealfall enthalten sie dann auch Motive, die logisch oder optisch zusammengehören.

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Fehler #2: Wilder Material-Mix

Ob es sich nun um klassische Bilderrahmen oder um Pixum-Wandbilder handelt - ein zu wilder Material-Mix bringt Unruhe in Ihr Wohnzimmer und das Auge weiß nicht, wohin es zuerst sehen soll. Deshalb: Bleiben Sie am besten bei einer Produktart oder kombinieren Sie maximal zwei miteinander verwandte bzw. einander ähnliche Wandbild-Arten miteinander, um das Gesamtbild nicht zu verwirrend zu gestalten. So lassen sich beispielsweise Galerie-Prints und Acrylglas-Wandbilder aufgrund der identischen Oberfläche gut miteinander kombinieren. Auch Alu-Dibond-Wandbilder passen gut zum Galerie-Print.

Hat ein Produkt selbst bereits eine besondere Wirkung, sollten Sie mit Kombinationen sparsam umgehen. Dies gilt beispielsweise für das Wandbild auf Kiefernholz-Latten, denn keines der anderen Pixum-Wandbilder weist eine vergleichbare Oberflächenstruktur auf. Hierzu passt aber das Bild im Holzrahmen.

Fehler #3: Mangelnde Berücksichtigung der Lichtverhältnisse

Die Belichtung spielt schon beim Fotografieren eine wichtige Rolle - aber auch bei der Wandgestaltung sollten Sie sie nicht außer Acht lassen. Sonst müssen Sie damit rechnen:

  • Spiegelungen: Pixum Wandbilder mit einer Oberfläche aus Acrylglas wie der Galerie-Print oder das Acrylglas-Wandbild reflektieren Licht wie jede Glasoberfläche. Scheint also zum Beispiel direktes Sonnenlicht darauf, können Sie das Bild nur noch erahnen.
  • Zu dunkle Ecke: Hängen Sie ein Wandbild mit hellen Farben in eine dunkle Ecke mit wenig Licht, so wird es seine Farbkraft nicht richtig zur Geltung bringen können. Eine zusätzliche Lichtquelle, die den Fokus darauf lenkt, ist dann genau die richtige Lösung. Aber Achtung: Für Bilder mit gedeckten Farben ist eine dunklere Ecke genau die richtige Wahl.
  • Blasse Farben: Hängen Sie ein helles Bild direkt gegenüber dem Fenster auf oder strahlen es zu stark mit einer künstlichen Lichtquelle an, wirken die Farben blass.

Pixum Tipp

Mehr zu den Lichtverhältnissen bei der Raumgestaltung mit Pixum Wandbildern, erfahren sie hier.

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